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Biomöbel – nachhaltig, stylisch und gesund

Bei Babies wird von der Windel bis zum Bettchen auf Schadstofffreiheit geachtet – bei Erwachsenen gilt vor allem: Man ist, was man isst. Doch eine gesunde Lebensweise beschränkt sich weder auf die Ernährung, noch auf ein Lebensalter: Hier geht es um alles, was den Alltag ausmacht.

Bio-Lebensmittel leisten einen so wertvollen wie auch kleinteiligen Beitrag. Oder anders gesagt: Wer ein Mal Fast Food zu sich nimmt, gerät noch lange nicht aus dem Gleichgewicht. Wer sich jedoch im Wohnbereich tagtäglich giftigen Ausgasungen aussetzt, wie sie etwa aus den Spanplatten-Bestandteilen herkömmlicher Möbel emittieren, der gefährdet seine Gesundheit nachhaltig. Hier kommen Biomöbel und Naturholz ins Spiel: Sie sorgen für ein nachhaltig umwelt- und körperbewusstes Klima.

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Biomöbel-Designer © mavoimages / Fotolia.com

Was sind Ökomöbel oder Biomöbel?

Generell schonen Biomöbel die Umwelt und sind gesund für den Nutzer. Allerdings gibt es bisher keine gesetzlich festgelegte Definition für die Begriffe „Ökomöbel“ oder „ökologische Möbel“. Statt sich also blind auf eine Produktbezeichnung zu verlassen, gilt es daher immer, die jeweiligen Kriterien für die verwendeten Rohstoffe, die Herstellung und die Nachbehandlung zu prüfen. Man sollte besonders achten auf:

  • Eine umweltschonende Herstellung dank Verwendung nachwachsender Rohstoffe (ausgenommen sind Metallbestandteile)
  • Eine offenporige Oberflächenbehandlung mit Lasuren, Naturharzölen oder Wachs auf natürlicher Basis bzw. Veredelung mit lösungsmittelfreien Lacken auf Wasserbasis
  • Eine generelle Schadstofffreiheit, nachgewiesen durch Volldeklaration der verwendeten Inhaltsstoffe und idealerweise durch Prüfzertifikate belegt

Bleibt die Frage: Welche Schadstoffe gibt es, die häufig verwendet werden?

Schadstoffe – nein danke!

Bedenken sollte man, dass die Verwendung von Schadstoffen bei der Produktion von Möbeln nicht nur im Herstellungsprozess die Umwelt belasten, sondern auch das Wohnklima und damit die Gesundheit der davon umgebenden Menschen beeinflussen. Allergiker und kleine Kinder reagieren besonders empfindlich; auch die Anzahl der von Multipler Chemikalien Sensibilität wächst leider stetig, siehe auch die Übersicht der Europäischen Gesellschaft für gesundes Bauen und Innenraumhygiene: Anteil von Allergikern und MCS Betroffenen in der Bevölkerung.

Zu den am häufigsten verwendeten Schadstoffen in herkömmlich hergestellten Möbeln gehört das Formaldehyd: Es ist in Leimen und Kunstharzen enthalten, wie sie etwa zur Herstellung von Spanplatten verwendet werden. Durch den Kontakt mit der Luftfeuchtigkeit wird das Umweltgift während der Möbelherstellung und dann auch im Wohnraum wieder ausgedünstet. Es ist als krebserregend eingestuft worden, siehe Hinweise des Umweltbundesamtes, und kann schon in geringen Mengen Allergien verursachen – dasselbe gilt auch für die alternativ eingesetzten Polyurethane und Isocyanate.

Zusammengefasst sind auf Empfehlung der Stiftung Warentest ganz generell folgende Schadstoffe zu vermeiden:

  • lösungsmittelhaltige Kleber/Leime
  • Nitro-Celluloselacke
  • Pestizide und Fungizide
  • chemischer Mottenschutz
  • chemischer Allergieschutz
  • chemische Weichmacher
  • zusätzliche Beschichtungen wie zum Beispiel Teflon

Besonders Lösungsmittel haben die Eigenschaft, sich durch ihre Schwerlöslichkeit in der Luft anzureichern, was im Wohnbereich zu Schleimhautreizungen, zu chronischen Gesundheitsschäden und auch Schädigungen des Erbgutes führen kann.

Pestizide sind ebenfalls aus mindestens zwei Gründen zu meiden: Sie wirken sich nicht nur auf die Gesundheit der Verbraucher aus, weil sie sich zum Beispiel aus Textilien nur schwer herauswaschen lassen. Sie belasten durch den Einsatz im Pflanzenanbau und in der Tierzucht bereits bei der Rohstofferzeugung die Umwelt – und da es in vielen Fällen verträglichere Alternativen gibt, stellt sich die Frage, weshalb weiterhin diese Gifte, wie Biozide insgesamt, verwendet werden.

Herstellung und verschiedene Materialien

Nachhaltigkeit ist das Stichwort bei der ökologischen Möbelherstellung. Verwendet werden also ausschließlich nachwachsende Rohstoffe. Sonst unterscheiden sich Werkzeuge und Handwerkstechniken bei Biomöbeln und herkömmlich hergestellten Möbeln meist nicht – obwohl Ökomöbel im Vergleich eher in kleineren Manufakturen und unter Einsatz traditioneller Methoden hergestellt werden. Eine Produktion in Deutschland und Europa trägt außerdem zur CO2-Reduzierung durch kürzere Transportwege bei.

Holz: Die meisten ökologisch hergestellten Holzmöbel bestehen aus Massivholz. Um Ressourcen zu schonen, sind neben lösemittelfrei hergestellten Leimholz- und Dreischichtplatten auch Multiplex- und furnierte Tischlerplatten sowie Sperrholz und Laminate zugelassen. Außerdem werden sogenannte „BalanceBoards“ aus Holzspänen und Popcorngranulat aus Mais eingesetzt – diese schonen nicht nur Ressourcen, sondern reduzieren durch ihr geringes Gewicht auch Transportkosten und den CO2-Ausstoß.

Meist werden Kiefer, Erle, Eiche, Ahorn und Fichte verwendet. Auch Bambus wird immer häufiger eingesetzt. Tropenholz ist bei der Herstellung von Biomöbeln dagegen eher selten. Denn bei der Abholzung des Regenwaldes wird nicht nur ein einzigartiger Lebensraum vernichtet, sondern auch CO2 freigesetzt. Falls Tropenholz verwendet wird, sollte darauf geachtet werden, dass es nicht aus Raubbau, sondern aus zertifiziert nachhaltiger Forstwirtschaft stammt.

Textilien: Nicht nur bei Bettwaren sollte auf Baumwolle oder Leinen aus kontrolliert biologischem Anbau (kbA) geachtet werden. Bei Füllungen eignen sich natürliche Polstermaterialien wie Naturlatex, Kokos, Rosshaar oder Schurwolle aus artgerechter Tierhaltung. Eine „rein-Natur“-Mischung ist besonders empfehlenswert; ansonsten eignen sich auch Textilien mit nur geringer Synthetik-Beimischung. Generell sollten Textilbestandteile wasch- bzw. problemlos erneuerbar sein.

Weitere Bestandteile: Für Lattenroste und Bettgestelle werden ausschließlich nicht-magnetisierende Metalle eingesetzt. Generell werden keine Kunststoffe, sondern Glas, Porzellan, Keramik und Naturfasern als natürliche und recyclingfähige Rohmaterialien verwendet.

Siegel und Zertifikate

„Gesund“ sollen die Ökomöbel sein und der Markt dafür wächst. Dennoch gibt es (noch) keine gesetzlichen Definitionen im Bereich Biomöbel. Es ist also für den Verbraucher nicht immer leicht, nachhaltig hergestellte Produkte zu identifizieren. Verantwortungsbewusste und zuverlässige Händler und Hersteller unterwerfen sich daher freiwilligen Kontrollen: Sie legen ihre Produktionsbedingungen offen und verwenden verschiedene Gütesiegel, um ihre Produkte zu zertifizieren. Hilfreiche Hinweise liefern hier:

  • das „Goldene M“ der Gütegemeinschaft Möbel und das „ÖkoControl“-Label der Gesellschaft für Qualitätsstandards ökologischer Einrichtungshäuser
  • die Kriterien von FSC (Forest Stewardship Council) oder dem Naturland Verband e.V., die Holz aus nachhaltiger Forstwirtschaft kennzeichnen
  • das Gütezeichen RAL vom Deutschen Institut für Gütesicherung für unbedenkliche Farben, Leder und Holz
  • die Angabe „kba“ (aus kontrolliert biologischem Anbau) und der Global Organic Textile Standard (GOTS), der als strenges Regelwerk für ökologische Textilien für eine biologische Herkunft der Fasern sowie eine umwelt- und sozialverträgliche Verarbeitung in der gesamten Produktionskette garantiert
  • das natureplus-Gütesiegel für die besten Produkte im Bereich Nachhaltiges Bauen
  • der Blaue Engel, der als Umweltzeichen mit dem größten Bekanntheitsgrad etwa schadstoffarme Öle und Wachse zur Oberflächenbehandlung unbehandelter Massivholzmöbel ausweist
  • das Fair-Trade-Siegel für gerechte Handelsbedingungen

Manche Hersteller garantieren außerdem für faire Bedingungen gegenüber ihren Zulieferern. Es lohnt sich ein genauer Blick, auf „Made in Europe“ und eventuelle Angaben zur sozialverträglichen Produktion oder zu zertifizierten Betrieben in den Ursprungsländern der Rohstoffe.

In welchen Bereichen sind Ökomöbel besonders wichtig?

Eigentlich müsste diese Frage anders herum gestellt werden. Die Antwort wäre dann: Nein, es gibt keinen Wohn- oder Arbeitsbereich, in dem Ökomöbel keinen nachhaltigen Beitrag zur Gesundheit leisten. Dabei beginnt der ökologische Lifestyle schon bei den ganz Kleinen:

Baby und Kind

Bei Kleinkindern ist die genaue Prüfung von Materialien und Herstellung beinahe selbstverständlich. Bei allem, was die empfindliche Haut von Säuglingen berührt, von Babies in den Mund gesteckt wird oder sich auch nur in ihrer Reichweite befindet, gibt es daher gute Bio-Alternativen – das reicht von Naturholzmöbeln fürs Babyzimmer bis zu Ökomöbeln fürs Jugendzimmer. Übrigens bieten viele Kindermöbel Umbaumöglichkeiten für eine nachhaltige Nutzung; so lassen sich etwa Hochbetten zum normalen Jugendbett umfunktionieren.

Schlafzimmer

Ob Kind oder Erwachsener: Die durchschnittliche Schlafdauer der Deutschen beträgt ca. sieben Stunden. Das bedeutet, dass nahezu ein Drittel des Tages im Bett, das heißt: Im unmittelbaren Kontakt mit Matratze, Lattenrost und Bettgestell verbracht wird. Naturholzmöbel und Biomöbel sorgen für schadstofffreie Nächte ohne Kopfschmerzen und für das morgendliche Gefühl, ausgeschlafen zu sein.

„Viel-Aufenthalts-Räume“

Was für das Schlafzimmer gilt, gilt für alle anderen Räume, in denen man sich vorrangig aufhält. So ist etwa im Wohnzimmer und im Arbeitszimmer besonders auf ein gesundes Wohnklima zu achten. Dafür sorgen gesunde PC-Möbel aus Naturholz und Sofas mit zertifizierten Bezügen in „Rein-Natur“. Um darüber hinaus nicht nur sich selbst, sondern auch der Umwelt einen Gefallen zu tun, gibt es die Naturholzmöbel natürlich auch für Diele, Bad, Küche, Esszimmer, Terrasse, Garten und Balkon.

Design und Stil

Die Zeiten, in denen „öko“ auch zwangsweise “irgendwie alternativ” aussah, sind lange vorbei. Heute achten die Hersteller vielmehr auf eine durchdachte Verbindung von Ästhetik und Umweltbewusstsein: Damit werden die natürlichen Materialien, der Verzicht auf Kunststoffe und der Qualitätsanspruch zu den Stilmitteln der Gestaltung. So stehen Biomöbel für nachhaltiges Design, das sich dem eigenen und dementsprechend auch dem modernen Stil anpasst.

Ob skandinavischer oder japanischer Stil, ob rustikales Design oder Landhausstil, ob in klassischem Weiß oder auch im exklusiven Rohholz-Look: Inzwischen hat man als Verbraucher bei ökologisch hergestellten Möbeln eine umfassende Auswahl, die den herkömmlichen Möbelhäusern in nichts nachsteht. Kein Wunder, dass sich auf aktuellen Möbelmessen also immer mehr Biomöbel-Hersteller in den Bereichen wiederfinden, die den innovativen Designs vorbehalten sind.

Auch in Sachen Preis können die Biomöbel aus schadstofffreien, natürlichen Materialien überzeugen: Wer auf anspruchsvolle Ästhetik und hohe Qualität achtet, wird hier genauso gut bedient wie auf dem herkömmlichen Sektor. Ökomöbel lohnen die Anschaffung außerdem durch ihre Langlebigkeit und ihr oft zeitloses Design – und hier ist der Nutzen für die Umwelt noch nicht eingerechnet.

Eine Auswahl von Anbietern schöner Biomöbel

Angebot URL Beschreibung
Nomadenmöbel www.nomadenmoebel.com NOMADENMÖBEL schließen die Lücke zwischen einer flexiblen Lebensweise und dem Wunsch nach Kontinuität. Das Leben ist eine Reise und Möbel sind Begleiter - Nomadenmöbel entwirft und realisiert solide und wohngesunde Vollholz-Möbel, die jeden Umzug mitmachen, Mit viel Sinn für die Details und höhen Ansprüche an die Langlebigkeit der Werke, welche individuell in der oberbayerischen Schreinerei angefertigt werden - Konsequent ökologisch, von der Materialauswahl bis zur Oberflächenbehandlung
Holzwerkstatt Gracklauer e.K. www.holzträume.de Seit fast 25 Jahren fertigt Holzwerkstatt Gracklauer Massivholzmöbel mit biologisch behandelten Oberflächen in meisterlicher Verarbeitung an – für ein angenehmes und unbelastetes Raumklima. Vorstellungen und Ideen werden umgesetzt und die Wunschmöbel passgenau in allen Größen und Formen, Holzarten und Oberflächen hergestellt - Für ein Zuhause der lebendigen Freude mit einzigartigen Atmosphäre. Alternativ wird auch nach Budgetvorgabe gearbeitet. Unter einem Dach befinden sich der Schreiner – und Parkettleger Meisterbetrieb und das Fachgeschäft für gesundes Wohnen mit Ergonomie-Studio.

Verschiedene Stimmen aus Österreich zum Thema Nachhaltigkeit und Design:

Naturholzmöbel – alles öko oder was?

Naturholzmöbel bestehen aus Massivholz: Doch damit sie als ökologisch korrekt durchgehen, sollten noch einige weitere Kriterien erfüllt sein: So muss das Material naturbelassen und weder durch mechanische, noch durch chemische Einflüsse verändert worden sein. Anders gesagt: Nachdem der Baum gefällt und gesägt wurde, sorgt eine schonende Trocknung dafür, dass sich die fertigen Bretter nicht mehr verziehen. Die daraus hergestellten Möbelstücke bleiben in der Regel unbehandelt oder werden mit hochwertigen Ölen und Wachsen auf natürliche Art und Weise versiegelt.

Naturholzmöbel sind langlebig und durch ihr Gewicht bzw. die Bauweise besonders stabil; außerdem lassen sich schadhafte Stellen gut ausbessern. Besonders schön: Die natürliche Struktur des Holzes ist sichtbar. Das erinnert an den Baum, mit dem alles begann, und außerdem macht die einzigartige Maserung aus jedem Stück ein Unikat. Die offenporigen Oberflächen lassen das Holz außerdem „atmen“, was sich positiv auf das Raumklima und seine Bewohner auswirkt.

Hier finden Sie Anbieter von Naturholzmöbeln

Angebot URL Beschreibung
Green Living in Berlin Green Living Green Living bedeutet nicht nur Möbel und Einrichtungen, sondern auch eine bestimmte Haltung zu den Dingen, zu dem Leben und zu der Umwelt. Bei der Suche nach besonderen Wohnmöbeln, Leuchten und Wohnaccessoires wird dabei genauestens auf Inhaltsstoffe und Herstellmethoden geachtet. So können den Kunden nicht nur ökologische Möbel mit Wohlfühlcharakter garantiert, sondern auch ein gesundes und schadstoffarmes Raumklima.

Selbst bauen lassen oder fertig kaufen?

Wer im Standard-Möbelhaus kauft, muss oft feststellen, dass Verkäufer gar nicht genau wissen, was ihre Möbel enthalten. Im Biomöbelhaus oder beim zertifizierten Ökomöbelhersteller ist das natürlich anders: Hier wird im Idealfall bis ins Detail aufgeschlüsselt, welche Materialien verwendet werden, wie sie verarbeitet wurden und woher sie stammen.

Wer bei der ökologischen Herstellung ganz sicher gehen will oder ganz besondere Einrichtungswünsche hat, kann sich in der Bio-Schreinerei sein ganz eigenes Möbelstück nach Maß entwerfen lassen. In einer solchen Manufaktur werden aber nicht nur spezielle Wünsche erfüllt: Holz- und Oberflächenwerkstoffproben lassen sich so einem mehrtägigen „Schnuppertest“ unterziehen. Damit können auch Allergiker sicher sein, dass sie mit der Biomöbel-Alternative die richtige Wahl getroffen haben.

Einige ausgewählte Bioschreinereien

Angebot URL Beschreibung
Bioland & Massivholzschreinerei Gramm - Megesheim (Bayern) www.bio-gramm.de Seit 1988 ist der Familienbetrieb ganzheitlich ökologisch ausgerichtet. In der Naturholzschreinerei werden nicht nur Möbel, sondern auch Türen, Geländer, Böden oder Dachstühle gefertig. Zum Betrieb gehört auch ein Biolandhof.
Vogler Schreinerei - Hünfeld/Sargenzell (Landkreis Fulda) www.vogler-schreinerei.de Seit mehr als 30 Jahren setzt die Schreinerei Vogler auf biologisch-ergonomische Wohngestaltung! Planung, Fertigung und Montage liegt alles in einer Hand – direkt und ohne Zwischenhandel. Schwerpunkte sind Massivholzküchen, metallfreie Massivholzbetten, komplette Schlafzimmer mit Naturbettsystem HÜSLER-NEST, Massivholztische und Einzelanfertigungen.
Naturschreinerei Gwerder - in Schwyz (Schweiz) www.naturschreinerei.ch Natur soll Natur sein und an höchster Stelle steht das Wohlbefinden des Menschen: Die Naturschreinerei Gwerder setzt nur reine Materialien ein und bietet individuelles Möbeldesign und Lösungen nach Maß an. Unterstützung gibt es zudem u.a. bei Drechselarbeiten, beim Innenausbau oder bei Renovationen, welche möglichst ökologisch und nachhaltig sein sollen.

Manche Bio-Tischler bieten außerdem einen weiteren besonderen Service an: Bei ihnen können sich Kunden nicht nur einen CO2-Report für ihr Möbelstück erstellen lassen, sondern auf Wunsch auch klimaneutral bauen und neue Bäume anpflanzen lassen.

Doch ob Setzling zur Kompensation des Ressourcenverbrauchs oder umweltverträgliche Pflege des neugekauften Möbelstücks: Genauso wie eine gesunde Lebensweise nicht bei der Ernährung aufhört, ist die Mission „Biomöbel“ nicht mit dem Kauf abgeschlossen. Das gilt auch für die Freude am Neuerwerb, die dank hochwertiger Materialien und der positiven Wirkung auf das eigene Wohlbefinden durchaus ein Leben lang halten kann.

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