Homöopathie – Krankenkasse BKK A.T.U. bezahlt Behandlung

Ab dem 01. Juni 2013 wird Homöopathie von der Krankenkasse BKK A.T.U. übernommen. Allerdings nicht in allen Fällen. Wir sagen Ihnen, welche Leistungen übernommen werden und was Sie noch selbst zahlen müssen.

 

Leistungen der BKK A.T.U. werden erweitert

Die BKK A.T.U. reiht sich damit in die wachsende Zahl der Krankenkassen ein, die homöopathische Behandlungen übernehmen. Allerdings mit Einschränkungen: Eine Behandlung ist nur bei niedergelassenen Vertragsärzten möglich, die zum „Deutschen Zentralverein homöopathischer Ärzte“ gehören, mit dem der Vertrag mit der BKK A.T.U. geschlossen wurde.

Eine Übersicht welche Homöopathie die Krankenkasse bezahlt:

  • Erstanamnese
  • homöopathische Analyse
  • Folgeanamnese und Beratung

Hier finden Sie z.B. Homöopathen in Ihrer Nähe. Sie sollten sich allerdings vor der Behandlung erkundigen, ob Ihre Krankenkasse die Therapie bezahlt.

Globuli müssen Sie auch in Zukunft selbst bezahlen. Diese sind allerdings inzwischen recht günstig. Finden Sie hier z.B. eine große Auswahl homöopathischer Heilmittel im Internet.

Auch wenn immer mehr Krankenkassen homöopathische Behandlungen bezahlen, wird das Thema weiterhin kontrovers diskutiert. So berichtet der Bayrische Rundfunk positiv über die Homöopathie:

„Abenteuer Forschung“ des ZDF hingegen äußert sich kritisch:

Immer mehr Krankenkassen, die Homöopathie bezahlen

Laut dem „Deutschen Zentralverein homöopathischer Ärzte“ bezahlen inzwischen etwa 70% der Krankenkassen homöopathische Leistungen. Nur oft ist dies nicht im Leistungskatalog aufgeführt. Sie sollten sich daher erkundigen, ob Homöopathie von Ihrer Krankenkasse übernommen wird. Wenn nicht, haben Sie jederzeit die Möglichkeit, die Krankenkasse zu wechseln. Damit auch Sie die Möglichkeit bekommen, eine homöopathische Behandlung in Anspruch zu nehmen.

Finden Sie hier weitere Informationen über Krankenkassen, die Homöopathie bezahlen:

Deutscher Zentralverein homöopathischer Ärzte